Scan4Safety
Scan4Safety ist ein im NHS erprobtes Programm, das Patient, Produkt und Ort per Scan auf GS1-Basis verknüpft und so Sicherheit und Effizienz verbessert.
Patientensicherheit
auch: GS1-basiertes Sicherheitsprogramm
Scan4Safety wurde 2016 im englischen Gesundheitswesen gestartet und nutzt GS1-Standards, um Personen, Produkte und Orte eindeutig zu identifizieren. Das Verfahren am Versorgungspunkt ist eng mit dem Bedside Scanning verbunden und stützt die Rückverfolgbarkeit.
So funktioniert Scan4Safety
Patient
Armband scannen
Produkt
Heilmittel scannen
Ort
Standort erfassen
Nutzen
Sicherheit und Effizienz
Der Auswertungsbericht zum Programm dokumentiert Zeitgewinne für die direkte Versorgung sowie eine schnellere Identifikation betroffener Patientinnen und Patienten bei Rückrufen. Die Erfahrungen stützen den Ansatz, sind aber im internationalen Kontext entstanden. medTrack bringt diesen Ansatz in die Schweiz, siehe Plattform.
Zum Vertiefen
Ursprung im NHS
Scan4Safety ist ein im englischen NHS erprobtes Programm, das Patient, Produkt und Ort per Scan auf GS1-Basis verknüpft. Der Auswertungsbericht dokumentiert Zeitgewinne und schnellere Rückrufe.
Häufige Fragen zu Scan4Safety
Was ist Scan4Safety?
Woher stammt das Programm?
Was wird gescannt?
Welche Effekte sind belegt?
Was bedeutet das für die Schweiz?
Auf welchem Standard beruht Scan4Safety?
Woher stammt Scan4Safety?
Im Blog vertieft
Verwandte Begriffe
Quellen und weiterführende Informationen
Quelle: NHS Scan4Safety, GS1 UK. Stand Juni 2026. Einordnung durch medTrack.
medTrack
Scan4Safety in der Praxis
medTrack bringt das Prinzip in den Alltag, indem Person, Produkt und Ort im Arbeitsmoment sicher verknüpft werden.